Spielgemeinschaft

Spielgemeinschaft

Viele fragen sich, warum eine Spielgemeinschaft nötig ist. Die Frage nach dem „warum“ erläutert unser Jugendobmann 2011, Meick Fehling:

Mannschaften, die nicht auf einen Nachwuchs én Masse zurückgreifen können, haben mehr und mehr Probleme, einen kompletten Jahrgang aufzustellen. Neben sozialen oder naturellen Aspekten versuchen die größeren Vereine, mit sämtlichen Mitteln auf irgendeine Art und Weise den Erfolg zu erzwingen und werben häufig Spieler von kleineren Vereinen ab. Diese haben somit das Nachsehen.

 

Jugendspielgemeinschaft Baden – Etelsen

Ganz einfach gedacht, haben wir durch die Zusammenlegung der Mannschaften vom TSV Etelsen und dem SV Baden also jeweils einen kompletten Jahrgang zusammen – was vorab bei einem äußerst geringen Kader nicht möglich gewesen wäre. Was gehört dazu? Durch die Zusammenführung lernen sich die Badener und die Etelser kennen. Eine Gemeinschaft entsteht, welche auch über die Grenzen des Fußballs hinaus besteht.

Die Leistungsfähigkeit dieser Jugendspielgemeinschaft wird natürlich auch dadurch gesteigert, dass ein größeres Potential an Trainern existiert. Grundgedanke ist, jeweils einen Trainer aus den Vereinen pro Jahrgang unterzubringen. Zusätzlich zu den Spielern und Trainern ist es wichtig, auch ein Spielfeld zu haben. So können beide Vereine äußerst flexibel agieren und auf beide Spielorte zurückgreifen. Um den Spielern aus beiden Vereinen eine möglichst faire Anfahrt zu gewähren, wird, wenn möglich, jeweils einmal pro Woche an den Standorten trainiert. Der finanzielle Aspekt bleibt hierbei unberücksichtig.

 

Spielgemeinschaft Bierden – Baden

In unserer zweiten Spielgemeinschaft, in der der TSV Bierden federführend ist, profitieren die beiden Senioren Ü50 Mannschaften von dieser Vereinigung. Es ist für die Männer im besten Alter eine gute Möglichkeit, zusammen Fußball zu spielen, wobei der Spaß natürlich im Vordergrund steht. Aspekte wie Training oder flexible Spielorte rücken in den Hintergrund.